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  • Jacqueline Kolesch

Es ist Zeit DANKE zu sagen

Aktualisiert: Jan 5

Nach 5 Wochen "Camino" möchte ich mich bedanken:

Dies beginnt bei Patricia, meiner ersten Herbergsmutter (La Vita è bella) in St. Jean de Port, mit der ich gleich am ersten Morgen ein wunderbares Gespräch hatte. Die meisten Hospitaleros waren alle sehr hilfsbereit, freundlich und herzlich. Bei Café- und Bar Besitzern gab es viele Unterschiede.

Dank an die Jäger, Schäfer, Bauern sowie den Foodtruckbesitzer in den Pyrenäen mit denen ich länger ins Gespräch kam.

Auch ein herzliches Dankeschön an die vielen Auto- und LKW Fahrer, die mit Ihren Lichthupen oder Hupen für Motivation sorgten. Besonders entlang der gerade, flachen, langweiligen Landstraßen und Autobahnen.

Dank auch an die vielen Einheimischen, die mir Buen Camino zuriefen, mich warnten als ich zweimal geradeaus lief anstatt abzubiegen. Ich war in diesem Moment zu stark in Gedanken versunken.

Mitpilger wie Claude, Philippe, Philippine, Jacqueline, Diana, Hanna, Alejandro, Carla, Guillaume, Lucie, Dirk, Otto, Christopher, Marioana, 2 Jungs aus Estonia, Manu, Marc, Jacob, Andrea, Francesca habe ich leider schnell aus den Augen verloren oder zu selten wiedergesehen.

Der größte Dank geht an meine Pilgerfreunde, die ich auf dem Camino näher kennenlernen durfte. Teilweise liefen wir auch zusammen. Zusätzlich hatten wir abends tolle Gespräche, lustige Situationen und viel Gelächter. Sie haben zugehört, Rat gegeben und mich gestärkt bzw. motiviert. DANKE Luzia, Maria, Godiva, Marie-Fancoise, Nicie,Rebecca, Keith, Jon, Darren, Nico, Matthias, Michael und Jordi.

Ach ja, noch gerne denke ich an Russel The Guitarman und Jordi mit seinem persönlichen Gitarrenständchen für mich.

Und natürlich auch vielen Dank an die Daheimgebliebenen, die den Kontakt zu mir per Telefon, Mail, WhatsApp aufrecht hielten, auf Instagram und Facebook treu gefolgt sind und sich zu meinen Berichten

geäußert haben.


Divers Erwähnungen:

Ich trag Pilger aus Deutschland, England, Schottland, Irland, Frankreich, Spanien, Österreich, Italien, Portugal, Texas

Mein Laufstil laut Jon: German Engineering, like an Audi Quattro

Schmerzen: 1x Hüfte, 2x Schienbein

Blasen: nein

Geweint: dreimal

Wie oft an meine Grenzen gekommen: dreimal

Glücksgefühle: Unendlich viele

Km laut Reiseführer: 803km, lt. Pilgerurkunde: 779km (kann nicht sein - von Roncesvalles sind es 790 km)

kürzeste Etappe: 7,25 km von St. Jean Pied de Port nach Orisson

Längste Etappe: 35,3 km von Sahagún nach Mansilla de las Mulas


Ultreia et Suseia - Gerne grüßen und motivieren sich auch heute noch Jakobspilger mit diesem „uralten“ Pilgergruß auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela. Heute ist eher der "Buen Camino" gängig.


Sicher gibt es hier und da Nachträge weil mir immer wieder etwas einfällt.



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